Einsatzübung in Gegenbach
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Einsatzübung in Gegenbach

 

 

Waldgebiete bei Gegenbach (Gemeinde Breitenberg) dienten am Samstagabend als Einsatzgebiet für die Freiwillige Feuerwehr Gegenbach und der Rettungshundestaffel Passau des Bayerischen Roten Kreuzes (BRK). 
Einige Stunden haben Menschen und Hunde in der Dunkelheit nach „vermissten“ Personen gesucht.
Da dieser Einsatz so realistisch wie möglich sein sollte, wussten nur wenige Eingeweihte um die Details.

Mit der Kurzinformation: „Vermißte Person“ alarmierte der Gruppenführer der Rettungshundestaffel, Florian Lindinger, die Rettungshundeteams mit den zugehörigen Helfern. 
Nach Eintreffen der Rettungshundestaffeleinsatzleitung (EL-RH), Florian Lindinger und Marcus Huber informierten sich diese beim örtlichen Einsatzleiter der anwesenden Feuerwehr, Heinz Niederl (1. Kommandant), über die aktuellen Begebenheiten. 

Abgängig war "Roland Höpfl", der nach einer Zusammenkunft der FFW Gegenbach zu Hause nicht angekommen war.
Da er zuletzt im Feuerwehrhaus gesehen wurde, stetzte Réka, unseren Personensuchhund "Wendel", zur Suche an. Nachdem sie ihn gefunden hatten, stellte sich heraus, dass noch zwei weitere Personen mit ihm unterwegs waren und auch nicht zu Hause angekommen sind.
Da der Wald, von ihnen oft als Abkürzung genommen wird, wurde der Schwerpunkt der Suche auf dieses Gebiet gelegt.

Die weiteren Hundeteams, Karl mit "Jimmy" und Elke mit "Amelie" setzte EL-RH Lindinger über die Geschehnisse in Kenntnis. Vom Sammelplatz aus wurden sie in das ihnen zugeteilte Gebiet geschickt. Sie blieben in stetigem Funkkontakt mit der Einsatzleitung und suchten nach den vermissten Personen. 
Die Personen, die im Wald versteckt waren, wurden von den Hunden nach geraumer Zeit gefunden, durch die Helfer erstversorgt  und von dem Rettungstrupp zum Verbandsplatz transportiert.
Ebenfalls konnten die Kameraden der Feuerwehr bei dieser Gelegenheit eine Funkübung durchführen.

Mit diesen regelmäßig unangekündigten Einsatzübungen wollen wir die Einsatzfähigkeit der Rettungshundestaffel optimieren.

Da es sich nur um eine Übung handelte konnten alle anwesenden Hunde am Ende noch bei Dunkelheit ihr Können zeigen.

Wir bedanken uns bei Michael Höpfl für die Organsiation der Einsatzübung und bei Andrea Wintersberger für das Herrichten der anschließenden Brotzeit. Ebenfalls vielen Dank an unsere "Opfer", Thomas Gillhofer, Max Höpfl, Roland Höpfl und Elias Wintersberger, sowie an die Kameraden der Feuerwehr für ihre Unterstützung.